Seminare 1999 - 2003
aktuelle Meldungen 9/2007 - 6/2008
Unter dem Titel Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort stellt das Aktionsbündnis gegen AIDS im Vorfeld der UNGASS-Konferenz seinen zweiten Schattenbericht der bundesdeutschen Öffentlichkeit und Politikern der im Bundestag vertretenen Parteien vor.
Der Schattenbericht versteht sich als eine zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements zur Bekämpfung der weltweiten HIV/Aids-Pandemie und hinterfragt die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele. Kritisch bewertet wird dabei das bundesdeutsche Engagement der Jahre 2006 und 2007 auf Grundlage der Politischen Erklärung, die bei dem UN High Level Meeting zur Umsetzung der Verpflichtungserklärung im Juni 2006 verabschiedet wurde.
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Seminar des Tanzania-Network.de e.V.
Nach der Thematisierung von Handelsbeziehungen Frühjahrsseminar 2007 „Handel(n) – jetzt aber wie?“ ging es im Seminar des Aprils 2008 um das Thema „Mikrofinanzierung“.
Die ersten Fragen, die in diesem Zusammenhang aufkamen waren: Wie funktioniert Mikrofinanzierung? Welche Formen existieren? Was muss beachtet werden? Welche Besonderheiten sind zu berücksichtigen? Wie sieht die aktuelle Situation bezüglich einer „Mikrofinanzierungslandschaft“ in Tanzania aus? Fragen, die letztendlich eine der wichtigsten Fragen ansatzweise beantworten sollten: Was bringt Mikrofinanzierung an positiven und negativen Aspekten mit sich? weiter ...
ADDIS ABABA, Jan 31 (Reuters) - Tanzanian President Jakaya Kikwete won the rotating chairmanship of the African Union on Thursday, succeeding Ghana's John Kufuor.
The 53-nation organisation is holding a summit in the Ethiopian capital Addis Ababa under the shadow of a violent standoff in Kenya between government and opposition supporters over a disputed election.
An East African country was due to take the AU's rotating presidency this year.
Sudan was rumoured to be considering a new bid after being ruled out last year over member countries' concerns about violence in its western region of Darfur.
Before this week's summit, Sudanese delegates said they would support Kikwete for the top job.
(Reporting by Barry Malone, editing by Ralph Gowling)
Ein Gericht in London hat dem tansanischen Staat mehr als drei Millionen Pfund als Entschädigung für den Schaden zugesprochen, den die privaten Betreiber der Wasserversorgung der tansanischen Millionenstadt Dar es Salaam angerichtet haben. Die Privatisierung erfolgte auf Druck der Weltbank, die weitere Kredite von einer Privatisierungspolitik der tansanischen Regierung abhängig machte. Entwicklungsorganisationen begrüßten das Urteil und werteten es auch als Niederlage für die Weltbank.
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Weder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis ist frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Wie ist das Verhältnis des „Gebers“ zum „Nehmer“, des „Helfers“ zum „Hilfsbedürftigen“, der „Entwickelten“ zu den „Unterentwickelten“? „Von Trommlern und Helfern“ nimmt in erster Linie die entwicklungspolitischen Aktivitäten der Nichtregierungsorganisationen in den Blick.
Die Broschüre soll zum Nachdenken anregen und nicht Vorwürfe erheben oder sich mit dem moralischen Zeigefinger über die Praxis der vielen Engagierten stellen. Sie soll Lust machen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, wie rassistische Strukturen sich auch in den eigenen Projekten widerspiegeln – und wie sie überwunden werden können! weiter...
Bezugsadresse: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. (BER), Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin, buero@ber-ev.de | www.ber-ev.de Schutzgebühr: 5 EUR zzgl. Porto
Das Tanzania-Network.de hat regelmäßig über die Aktivitäten der Kampagne informiert und zur Teilnahme aufgefordert.
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Den Klimawandel bekämpfen - Menschliche Solidarität in einer geteilten Welt.
deutsche Zusammenfassung >>
Complete Report (English, 12MB) >>
Summary (English) >>
P R E S S E M I T T E I L U N G
13. November 2007
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08.November 2007
Anlässlich des Maji-Maji-Krieges vor 100 Jahren haben sechs deutsche Missionswerke, darunter das bayerische Centrum Mission EineWelt, ein Schuldbekenntnis abgelegt. Eine entsprechende Erklärung wurde bei der jährlichen Vollversammlung der 20 tansanischen Diözesen mit ihren Überseepartnern im tansanischen Lushoto an den Leitenden Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania (ELCT), Alex Malasusa, übergeben. "Wir sind uns unserer historisch-kolonialen Verantwortung bewusst", unterstrich Dr. Hermann Vorländer, Direktor von Mission EineWelt. Im Jahr 1907 wurde der Aufstand tansanischer Völker gegen die deutsche Vorherrschaft in der damaligen Kolonie, dem heutigen Tansania, brutal niedergeschlagen. Historikern zufolge sollen mehr als 100.000 Menschen im Krieg oder an seinen Folgen umgekommen sein.
Erklärung der Missionswerke anlässlich des Gedenkens an den Maji-Maji-Krieg Deutsche Missionswerke bekennen koloniale Schuld
weitere Informationen:
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Ausgaben (ca. 25 % höher als 06/07) - 6.067mrd/- TSh
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aktuelle Meldungen 9/2007 - 6/2008
Seminare 1999 - 2003
2003
Gesundheitsversorgung
- Studientag des Tanzania-Network.de e.V. am 22. März 2003 in Leipzig
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2002
Das Zusammenleben von Christen und Muslimen in Tanzania
- Studientag des Tanzania-Network.de e.V. am 20. April 2002 in Kassel
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Perspektiven für die ökonomische Entwicklung Tanzanias
- Studientag des Tanzania-Network.de e.V. am 30. November 2002 in Frankfurt
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2001
Armut- und Aidsbekämpfung in Tanzania
- Studientag des Tanzania-Network.de e.V. am 1. Dezember 2001 in Würzburg
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aktuelle Meldungen 9/2007 - 6/2008
- Aktionsbündnis gegen Aids: Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort (05/2008)
- Bericht zum Goldabbau in Tanzania (04/2008)
- Die Reden anlässlich der Matthiae-Mahlzeit 2008 (04/2008)
- Bericht und Material: Seminar "Mikrofinanzierung in Tanzania" (4/2008)
- Tanzania's Kikwete becomes African Union chairman (1/2008)
- Tansania wird nach gescheiterter Privatisierung entschädigt (1/2008)
- Petition: Stoppt den weißen Wumbaba (12/2007)
- Neuerscheinung: Von Trommlern und Helfern (12/2007)
- Welthandelskampagne am Ende (12/2007)
- Bericht über die menschliche Entwicklung 2007 (12/2007)
- Die Von-Trotha-Straße heißt jetzt Hererostraße (11/2007)
- Deutsche Missionswerke bekennen koloniale Schuld (11/2007)
- EED Partnerschaftsprojektefonds (10/2007)
- Tanzanias Haushalt 2007 / 2008 (10/2007)
- "Afrika nicht überrollen" - Internationaler StopEPA Aktionstag (10/2007)
- ENSA-Schulaustauschprogramm (9/2007)
- Freiwilligenprogramm "weltwärts" (9/2007)
Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort
Kluft zwischen guten Absichtserklärungen und der realen Umsetzung wohl formulierter politischer Ziele bleibt bestehenUnter dem Titel Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort stellt das Aktionsbündnis gegen AIDS im Vorfeld der UNGASS-Konferenz seinen zweiten Schattenbericht der bundesdeutschen Öffentlichkeit und Politikern der im Bundestag vertretenen Parteien vor.
Der Schattenbericht versteht sich als eine zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements zur Bekämpfung der weltweiten HIV/Aids-Pandemie und hinterfragt die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele. Kritisch bewertet wird dabei das bundesdeutsche Engagement der Jahre 2006 und 2007 auf Grundlage der Politischen Erklärung, die bei dem UN High Level Meeting zur Umsetzung der Verpflichtungserklärung im Juni 2006 verabschiedet wurde.
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Bericht zum Goldabbau in Tanzania 2008
A Golden Opportunity?: How Tanzania is Failing to Benefit from Gold Mining (Mark Curtis and Tundu Lissu, March 2008)Matthiae-Mahlzeit 2008
Die Reden anlässlich des Besuches des zanzibarischen Präsidenten Karume in Deutschland (Bürgermeister Ole von Beust, Bundespräsident Köhler, Präsident Karume) im Februar 2008Seminar des Tanzania-Network.de e.V.
"Mikrofinanzierung in Tanzania"
am 5. April 2008 in der Missionakademie in HamburgNach der Thematisierung von Handelsbeziehungen Frühjahrsseminar 2007 „Handel(n) – jetzt aber wie?“ ging es im Seminar des Aprils 2008 um das Thema „Mikrofinanzierung“.
Die ersten Fragen, die in diesem Zusammenhang aufkamen waren: Wie funktioniert Mikrofinanzierung? Welche Formen existieren? Was muss beachtet werden? Welche Besonderheiten sind zu berücksichtigen? Wie sieht die aktuelle Situation bezüglich einer „Mikrofinanzierungslandschaft“ in Tanzania aus? Fragen, die letztendlich eine der wichtigsten Fragen ansatzweise beantworten sollten: Was bringt Mikrofinanzierung an positiven und negativen Aspekten mit sich? weiter ...
Tanzania's Kikwete becomes African Union chairman
Thu 31 Jan 2008, 17:03 GMT (Reuters)ADDIS ABABA, Jan 31 (Reuters) - Tanzanian President Jakaya Kikwete won the rotating chairmanship of the African Union on Thursday, succeeding Ghana's John Kufuor.
The 53-nation organisation is holding a summit in the Ethiopian capital Addis Ababa under the shadow of a violent standoff in Kenya between government and opposition supporters over a disputed election.
An East African country was due to take the AU's rotating presidency this year.
Sudan was rumoured to be considering a new bid after being ruled out last year over member countries' concerns about violence in its western region of Darfur.
Before this week's summit, Sudanese delegates said they would support Kikwete for the top job.
(Reporting by Barry Malone, editing by Ralph Gowling)
Tansania wird nach gescheiterter Privatisierung entschädigt
Hamburg (epo.de) von Frank Kürschner-PelkmannEin Gericht in London hat dem tansanischen Staat mehr als drei Millionen Pfund als Entschädigung für den Schaden zugesprochen, den die privaten Betreiber der Wasserversorgung der tansanischen Millionenstadt Dar es Salaam angerichtet haben. Die Privatisierung erfolgte auf Druck der Weltbank, die weitere Kredite von einer Privatisierungspolitik der tansanischen Regierung abhängig machte. Entwicklungsorganisationen begrüßten das Urteil und werteten es auch als Niederlage für die Weltbank.
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Petition unterzeichnen!
Stoppt den weißen Wumbaba!
2004 veröffentlichte der Kunstmann Verlag das erste „Handbuch des Verhörens" (Autor: Axel Hacke, Illustration: Michael Sowa) unter dem Titel "Der Weiße Neger Wumbaba" . 2007 kam trotz der Proteste Schwarzer und Weißer Menschen gegen die unreflektierte Verwendung des N-Wortes und die Reproduktion rassistischer Stereotype der zweite Band "Der Weiße Neger Wumbaba kehrt zurück" heraus.weiter...
Sign Petition:
Stop the white Wumbaba!
continue...Neuerscheinung
Von Trommlern und Helfern
Beiträge zu einer nicht-rassistischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit
Weder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis ist frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Wie ist das Verhältnis des „Gebers“ zum „Nehmer“, des „Helfers“ zum „Hilfsbedürftigen“, der „Entwickelten“ zu den „Unterentwickelten“? „Von Trommlern und Helfern“ nimmt in erster Linie die entwicklungspolitischen Aktivitäten der Nichtregierungsorganisationen in den Blick.
Die Broschüre soll zum Nachdenken anregen und nicht Vorwürfe erheben oder sich mit dem moralischen Zeigefinger über die Praxis der vielen Engagierten stellen. Sie soll Lust machen, sich aktiv damit auseinanderzusetzen, wie rassistische Strukturen sich auch in den eigenen Projekten widerspiegeln – und wie sie überwunden werden können! weiter...
Bezugsadresse: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V. (BER), Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin, buero@ber-ev.de | www.ber-ev.de Schutzgebühr: 5 EUR zzgl. Porto
Welthandelskampagne am Ende
Die Welthandelskampagne „Gerechtigkeit jetzt!“ wird beendet. Das wurde Ende Oktober von den Organisationen des Trägerkreises beschlossen. Vier Jahre lang hat sich die Kampagne mit vielen Aktionen für einen gerechteren Welthandel eingesetzt. Vier Monate nach dem Höhepunkt aller Aktivitäten, dem Protest gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm, folgte nun das Aus.Das Tanzania-Network.de hat regelmäßig über die Aktivitäten der Kampagne informiert und zur Teilnahme aufgefordert.
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Bericht über die menschliche Entwicklung 2007
Bericht über die menschliche Entwicklung 2007/2008 zum ThemaDen Klimawandel bekämpfen - Menschliche Solidarität in einer geteilten Welt.
deutsche Zusammenfassung >>
Complete Report (English, 12MB) >>
Summary (English) >>
P R E S S E M I T T E I L U N G 13. November 2007
Die Von-Trotha-Straße heißt jetzt Hererostraße
Es ist soweit: Seit heute gibt es in München keine „Von-Trotha-Straße“ mehr. Sie heißt jetzt „Hererostraße.“weiter...
08.November 2007
Deutsche Missionswerke bekennen koloniale Schuld
Erklärung an tansanische Kirchen überreichtAnlässlich des Maji-Maji-Krieges vor 100 Jahren haben sechs deutsche Missionswerke, darunter das bayerische Centrum Mission EineWelt, ein Schuldbekenntnis abgelegt. Eine entsprechende Erklärung wurde bei der jährlichen Vollversammlung der 20 tansanischen Diözesen mit ihren Überseepartnern im tansanischen Lushoto an den Leitenden Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Tansania (ELCT), Alex Malasusa, übergeben. "Wir sind uns unserer historisch-kolonialen Verantwortung bewusst", unterstrich Dr. Hermann Vorländer, Direktor von Mission EineWelt. Im Jahr 1907 wurde der Aufstand tansanischer Völker gegen die deutsche Vorherrschaft in der damaligen Kolonie, dem heutigen Tansania, brutal niedergeschlagen. Historikern zufolge sollen mehr als 100.000 Menschen im Krieg oder an seinen Folgen umgekommen sein.
Erklärung der Missionswerke anlässlich des Gedenkens an den Maji-Maji-Krieg Deutsche Missionswerke bekennen koloniale Schuld
weitere Informationen:
- Mission EineWelt, Neuendettelsau www.mission-einewelt.de
- Arbeitsstelle Eine Welt, Magdeburg www.arbeitsstelleeinewelt.de
- Missionswerk Leipzig www.lmw-mission.de
- Herrnhuter Missionshilfe www.herrnhuter-missionshilfe.de
- Nordelbisches Zentrum für Weltmission und kirchlichen Weltdienst www.nmz-mission.de
EED-Pilotprojekt: Partnerschaftsprojektefonds (PPF)
Der Evangelische Entwicklungsdienst EED fördert kleine Entwicklungsprojekte (z.B. gemeinsame Workcamps, zivilgesellschaftliche Aktivitäten, Fortbildungen und Training, Aufklärungsmaßnahmen, Anschaffung von Lernmaterialien, kleine Infrastrukturmaßnahmen, Einkommen schaffende Programme etc.), die gemeinsam und im Dialog von Kirchenkreispartnerschaften und deren Partnern im Zielland entwickelt wurden. Das Projekt muss so angelegt sein, dass sein Ziel innerhalb von höchstens zwei Jahren Laufzeit erreicht ist. Das Projektziel muss mit den Zielen des Evangelischen Entwicklungsdienstes im Einklang stehen. Dabei sollen die Lernerfahrungen, die durch die Projektzusammenarbeit mit den Partnern gewonnen werden in das entwicklungsbezogene Engagement der Kirchenkreispartnerschaft eingebunden werden. Planungs- und Auswertungsseminare können gesondert gefördert werden.weiter ...
Tanzanias Haushalt 2007 / 2008
Entwurf von Finanzministerin Meghji am 14.6.07 vorgelegt
aus Tansania Information 07/2007Ausgaben (ca. 25 % höher als 06/07) - 6.067mrd/- TSh
- Bildung 18 %
- Infrastruktur (vor allem Straßen) 12,8 %
- Gesundheitsversorgung 10 %
- Landwirtschaft 6,3 %
- Wasserversorgung 5,1 %
- Steuern (06/07 waren es 2.000mrd/-TSh) - 3.500mrd/- TSh
- Verkauf von Aktien der National Microfinance Bank (NMB) - 15mrd/- TSh
- Auslandshilfe und -darlehen (42 %) (incl. Schuldenerlass der HIPC-Initiative) - 2.500mrd/- TSh
"Afrika nicht überrollen" - Internationaler StopEPA Aktionstag
Am 27. September jährte sich zum fünften Mal der Beginn der Verhandlungen zwischen der EU und den AKP-Staaten über EPAs. Mehr als 200 Organisationen und Netzwerke aus mehr als 40 Ländern protestieren gemeinsamen gegen die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen, die zum Jahresende zwischen der EU und 76 Staaten aus Afrika, der Karibik und dem pazifischen Raum unterzeichnet werden sollen.weiter...
ENSA - Das entwicklungspolitische Schulaustauschprogramm
ENSA steht für "Entwicklungspolitisches Schulaustauschprogramm". Mit ENSA können deutsche Schulen ihre Partnerschulen in Entwicklungs- und Transformationsländern besuchen oder ihre PartnerschülerInnen in Deutschland als Gäste willkommen heißen. Die SchülerInnen arbeiten gemeinsam an einem Thema und lernen dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie Zusammenhänge Ihrer Heimatländer kennen.weiter...
Bundesministerium stellt Freiwilligenprogramm "weltwärts" vor
Endlich hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Einzelheiten zum neuen Freiwilligenprogramm veröffentlicht. Das Programm trägt den Namen "weltwärts" und richtet sich an Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren. Es soll bereits im Januar 2008 anlaufen. Die Einsatzdauer beträgt 6 bis 24 Monate. Die Teilnahme an einem 12tägigen Vorbereitungsseminar ist verpflichtend. Bewerbungen sind direkt an die Entsende-Organisationen zu richten. Das BMZ will jährlich etwa 10.000 Jugendlichen einen Freiwilligendienst im Ausland ermöglichen und dabei 75% der entstehenden Kosten fördern. Näheres kann auf der Homepage www.weltwaerts.de eingesehen werden, auf der sich auch eine Liste der Einsatzländer befindet.Neuer Freiwilligendienst "weltwärts" lässt Wünsche offen
weiter...Kirchliche Werke und Verbände begrüßen Freiwilligendienst
weiter...HABARI -
der Infobrief des Tanzania- Network.deAktuelle Ausgabe 2/2010:
Alt sein und alt werden in Würde?!
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