Jetzt Online: NetTalk: My Dress - My Choice

Thumbnail My Dress My Choice

Die Aufzeichnung unseres NetTalks "My dress - My Choice", vom 14. Dezember 2022 ist nun Online auf unserem YouTube-Kanal verfügbar: https://youtu.be/2jkXb7YF9XA
Wir haben mit unseren beiden tansanischen Gästen Hon. Condester Sichalwe, Mitglied des Parlaments der Vereinigten Republik Tansania und Elsie Eyakuze, Journalistin und Kolumnistin über Kleiderordnungen und Frauenrechte gesprochen.

Moderation: Dorcas Parselaw (Tanzania-Network.de)

Wir trauern um Johannes Paehl

Johannes

Pfr. i.R. Johannes Paehl, geboren am 6. Februar 1935 in Conow, Mecklenburg-Vorpommern, ist am vergangenen Montag ganz plötzlich an Herzversagen gestorben. Johannes war Mitbegründer und von 2000 bis 2004 erster Vorsitzender des Tanzania-Network.de. Jahrelang und bis zuletzt war er für den Druck und den Versand des HABARI verantwortlich.

Als Diakon und Pastor war er vom 1963 bis 1977 in der Nordwestdiözese der ELCT in Tansania tätig.

28.07.2022 - Earth Overshoot Day

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Grafik: World Overshoot Day am 28. Juli 2022

Der Weltüberlastungstag / Earth Overshoot Day ist der Tag im Jahr, an dem die Weltbevölkerung ihre ökologischen Ressourcen, die ihr für 356 Tage zur Verfügung stehen, bereits aufgebraucht hat. War der Earth Overshoot Day 1987 noch Anfang Dezember und 2020 am 22. August, ist der 28. Juli der früheste Weltüberlastungstag, den es je gab. Die Menschheit bräuchte also 1,75 Erden um ihren Ressourcenbedarf zu decken.

Afrikanisches Öl – die neue Alternative auf dem Weltmarkt? Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP)

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Karte von Uganda und Tansania mit eingezeichnetem Pipelineverlauf. Bildinschrift:EACOP - Öl Pipeline: Afrikanisches Öl als neue Alternative für den Weltmarkt?
von Anna Mehlhorn (aus der Habari-Redaktion)

Die East African Crude Oil Pipeline (EACOP), auch bekannt als Uganda-Tanzania Crude Oil Pipeline (UTCOP) soll Rohöl über 1440 km von Uganda zum Hafen von Tanga in Tansania transportieren. Dahinter steht die Erschließung der beiden Rohölfelder Tilenga und Kingfisher am Albertsee in Uganda.

Afrikanische Studierende aus der Ukraine: Keine Perspektive in Deutschland?

Tansanische Geflüchtete

Vor dem Krieg war die Ukraine ein attraktives Ziel für internationale Studierende, vor allem aus Afrika, arabischen Staaten und Indien. Denn das Studium z.B. in Medizin kann auf Englisch absolviert werden und die Studiengebühren und die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise günstig.   Wie Millionen anderer Menschen mussten viele von ihnen nach Ausbruch des Krieges aus der Ukraine fliehen. Zurückgelassen haben sie die Träume von einem hochwertigen Abschluss und einer guten Zukunft.