Image
tansanische Studierende aus der Ukraine

**KEINE PERSPEKTIVE IN DEUTSCHLAND?*

Vor dem Krieg war die Ukraine ein attraktives Ziel für internationale Studierende, vor allem aus Afrika, arabischen Staaten und Indien. Denn das Studium z.B. in Medizin kann auf Englisch absolviert werden und die Studiengebühren und Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise günstig.  

Wie Millionen anderer Menschen mussten viele von ihnen nach Ausbruch des Krieges aus der Ukraine fliehen. Zurückgelassen haben sie die Träume von einem hochwertigen Abschluss und einer guten Zukunft. Denn anders als Ukrainer:innen stehen Geflüchtete aus Drittstaaten vor scheinbar unüberwindbaren bürokratischen Hürden, wenn sie ihr Studium in der EU weiterführen möchten. Wieder einmal zeigt sich, wie sehr der Pass über das Schicksal von Menschen entscheidet. Doch neben bürokratischen Hindernissen erfahren einige auch große Hilfsbereitschaft. Beispielhaft dafür ist die Geschichte der vier tansanischen Medizin-Student:innen Ellen, Doreen, Noella und Annastacia, die bei Pfarrer Thie in Feucht untergekommen sind:
zum Artikel