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Aktuelles



Praktikumsplatz in unserer Berliner Geschäftsstelle frei

Wir suchen Verstärkung! Das Tanzania-Network sucht ab sofort engagierte PraktikantInnen zur Unterstützung unserer Berliner Geschäftsstelle. Der/die PraktikantIn unterstützt die Koordinationsstelle bedarfsorientiert in verschiedenen Bereichen der Vereinsarbeit. Ein Schwerpunkt der Aufgaben liegt in der Betreuung der Webseite sowie des Web 2.0. weiter...

Wir sind umgezogen! Das Tanzania-Network jetzt mit neuer Adresse

Jetzt Neu: Kamerunerstrasse 1, 13351 Berlin

Seit Januar 2012 befindet sich die Koordinationsstelle des Tanzania-Network im Afrikanischen Viertel des Berliner Wedding. Neue Anschrift: Kamerunerstrasse 1, 13351 Berlin. Telefon und Faxnummer bleiben erhalten. Wir bitten um ein wenig Geduld, bis nicht nur die Kartons ausgepackt, sondern auch die Telefonkabel fertig verlegt sind.

50 Years of Independence...Let´s celebrate and take a look at...Tanzania

Dialogue-Forum with Tundu Lissu in Berlin on Monday, December 12th 2011

Mainland Tanzania officially became independent fifty years ago. It‘s time to celebrate but also to take a look back at the country’s policy of “people-centred development” and its impact on society. Together with our speakers we will explore the potential for “people-centred development” in the wake of future economic, ecological and social upheavals. weiter...

Lesen Sie hier die Vollversion des HABARI-Artikels
"Lugha na Urazini: Kiswahili katika miaka 50 iliyopita"
(Kiswahili-Version)

Originaltext aus dem aktuellen HABARI Heft "Sprache & Bewusstsein" in voller Länge

The author Dr. Aldin K. Mutembei is a Tanzanian Senior Lecturer, Swahili Literature researcher and creative writer. He is currently the Director of the Institute of Kiswahili Studies (IKS) at the University of Dar es salaam. He holds Advanced Masters and Doctorate degrees both from Leiden University, Netherlands. Since 1991 he has been teaching Swahili literature and studies in African philosophy at the University of Dar es salaam. His research and scholarly interests include Swahili Communication on Public Health, Drama, Poetry and Swahili Oral Literature. weiter...

Einladung zum Studientag "Gold, Uran, Edelsteine – Wie reich ist Tanzania wirklich?"

Seminar des Tanzania-Network.de e.V.am Samstag/Sonntag, den 12.-13. November 2011 in Werftpfuhl bei Berlin

In der Verantwortung des tansanischen Staates liegt nicht nur die Förderung von oftmals ausländischen Investoren und dem eigenen Wirtschaftswachstum; der Schutz von Mensch und Natur gehört ebenso dazu. Und nicht immer vertragen sich die Großprojekte mit der lokalen Bevölkerung oder lassen sich an Umweltstandards messen. Das hat gravierende Folgen für die einheimische Bevölkerung. Wie reich also ist Tanzania wirklich? weiter...

Uranbergbau in Tansania gefährdet Mensch und Natur

Naturschutzverbände appellieren mit 20.000 Unterschriften an die tansanische Regierung

Mehr als 20.000 Menschen unterzeichneten eine Petition gegen den geplanten Uranabbau in tansanischen Naturschutzgebieten. In einer gemeinsamen Aktion von uranium-network.org, Rettet den Regenwald e.V., tanzania.network.de e.V und NABU International wurden die Unterschriften heute der tansanischen Botschaft überreicht. weiter...

Sagt Tanzania wirklich „Nein“ zur Fernstraße durch die Serengeti?

Tanzanischer Umweltminister verkündet Baustop der geplanten Trasse

Bei der 35. Sitzung des Welterbe-Komitees der UNESCO in Paris am 23.06. sollte die Serengeti wegen der Straßenpläne der tanzanischen Regierung auf die Liste der „gefährdeten Welterbegebiete“ gesetzt werden. Auf Grund der immensen Proteste der Weltgemeinschaft, angefangen von Naturschutzorganisationen über Safari-Unternehmen bis zur kenyanischen, amerikanischen und deutschen Regierung machte die Regierung scheinbar einen Rückzieher: Der tanzanische Minister für Natürliche Ressourcen und Tourismus Ezekiel Maige erklärte in einem Schreiben, dass Tanzania nun nur noch den Bau von Teerstraßen von Karatu nach Loliondo und im Westen bis nach Mugumu plane, um diese isoliert gelegenen Städte besser erreichbar zu machen. weiter...

Neue Afrikastrategie der Bundesregierung vorgestellt

Außenminister Westerwelle verkündet "Neues Kapitel in der deutsch-afrikanischen Partnerschaft"

Am 15.6.2011 wurde im Auswärtigen Amt in Berlin mit einjähriger Verspätung das neue Afrika Konzept der Bunderegierung vorgestellt. Die Strategie basiert auf den 5 Säulen gleichberechtigte Partnerschaft, Universelle Werte und deutsche Interessen, Instrumente zur Umsetzung deutscher Afrikapolitik, Einbettung der deutschen Afrikapolitik in internationaler Ebene sowie Kohärenz. weiter...

OECD veröffentlicht "African Economic Outlook 2011"

Schwerpunkt auf Afrikas neue Partner

Am vergangenen Donnerstag, den 9.Juni 2011 wurde in Berlin die Publikation "African Economic Outlook 2011" der OECD vorgestellt. Diese 10. Ausgabe der Reihe widmet sich mit einem Schwerpunktthema den neuen aufstrebenden Partnern Afrikas wie China, Südkorea oder Russland. In den Länderberichten rangiert Tansania in Bezug auf das höchste Wirtschaftswachstum mit rund 7% weiterhin unter den ersten 10 Ländern. weiter...

Kirchentag in Dresden vom 1.-5. Juni 2011: Wir sind dabei!

Tanzania-Network mit eigenem Stand auf dem Volksfestgelände

Das Tanzania-Network zeigte sich erfolgreich mit seiner Präsenz auf dem Kirchentag in Dresden vergangene Woche. Über 100.000 BesucherInnen feierten gemeinsam zum Motto: "Da wird auch Dein Herz sein" mit einem vielseitigen Rahmenprogramm, namhaften Gästen und einem bunten Markt der Möglichkeiten, auf dem auch das Netzwerk einen Gemeinschaftsstand mit dem Würzburger Partnerkaffe und dem DETAF anbot. weiter...

PraktikantInnen für die Geschäftsstelle gesucht

Tanzania-Network sucht ab sofort Unterstützung

Das Tanzania-Network sucht ab sofort wieder PraktikantInnen für die Unterstützung der Geschäftsstelle mit Sitz in Berlin für mind. 3-6 Monate. Der Aufgabenbereich umfasst sowohl administrative Arbeiten in der Mitgliederverwaltung sowie die Betreuung der Webseite, des e-Newsletters und die redaktionelle Mitarbeit am vierteljährlich erscheinenden Magazin HABARI. weiter...

Landinvestitionen in Tansania - eine win-win-Situation?

Neue Studie über Landgrabbing in Tansania veröffentlicht

Welchen Nutzen haben die Dorfgemeinschaften von großflächigen Landkäufen? Welche Risiken bergen die Landkäufe und -anhäufungen im Hinblick auf Landrechte? Was spricht für und was gegen eine „win-win“ Situation auf Seiten der Investoren und der Dorfgemeinschaften? Eine Studie des EED-Partners Pelum Tanzania klärt auf. weiter...

"Im Schatten der Krise" - die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf Tansania

SÜDWIND-Studie erschienen

Die Finanzkrise warf einen langen Schatten auf Entwicklungs- und Schwellenländer. Besonders die Verknappung und Verteuerung der Kredite breitete sich in allen Ländern, die in dieser Studie untersucht werden, aus. Für Millionen von Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern brachte die Finanzkrise existenzielle Not. Andererseits wurde aber auch deutlich, dass viele dieser Länder bisher unerkannte Stärken besitzen. weiter...

Tanzania-Network kooperiert mit der Deutschen Welle in Bonn zum Neuen Kigamboni City Projekt in Dar es Salaam: Hören Sie hier!

Neues Infrastrukturprojekt einer Megacity südlich von Dar es Salaam geplant

Daressalam ist das Zentrum der wirtschaftlichen Entwicklung in Tansania. Aufgrund der explodierenden Einwohnerzahl, die mittlerweile auf 4 Millionen beziffert wird, wächst der Bedarf an Land in der Stadt sehr schnell. Die Entwicklung Kigambonis soll die wirtschaftliche Entwicklung in Schwung bringen und das Nationaleinkommen erhöhen, sowie den Wohnungsbau fördern und Einrichtungen schaffen für Wirtschaft, Handel, Industrie, Bildung und Tourismus.

Hören Sie hier den Audio-Beitrag über das geplante Megabauvorhaben auf Kiswahili, entstanden in einer Kooperation zwischen dem Tanzania-Network und der Kiswahili-Abteilung der Deutschen Welle in Bonn. weiter...

Interkulturelles Schulprojekt zwischen Tansania und Deutschland erhält ersten Preis der Kultusministerkonferenz

Das Projekt "One World - One Future" wurde ausgezeichnet

Das interkulturelle Schulprojekt "One World - One Future" zwischen dem Peter-Joerres-Gymnasium Ahrweiler und dem Bangala Lutheran Junior Seminary erhielt den Preis als bestes Projekt des Projektwettbewerbs 2010 der Kultusministerkonferenz und Auswärtiges Amt. weiter...

"Zukunft fair gestalten" - ein Auftrag für den neuen Vorstand

Der Vorstand des Tanzania-Network.de wurde neu gewählt

Bei der letzten Mitgliederversammlung Anfang April wurde turnusgemäß der neue Vorstand des Tanzania-Network.de e.V. gewählt. In seiner kommenden Amtsperiode steht die inhaltliche Arbeit des Vorstands dabei besonders unter dem Leitmotiv "Zukunft fair gestalten" mit den drei Themenschwerpunkten Energie und Umwelt, Bildung und Welthandel. weiter...

Niebel setzt sich für Serengeti ein

Serengeti darf nicht sterben – aktueller denn je

Bei seinem Besuch in der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft, die sich seit dem Wirken von Professor Grzimek vor fast 50 Jahren für den Erhalt der Serengeti engagiert, hat Bundes­ent­wicklungs­minister Dirk Niebel am Donnerstag in Frankfurt am Main einen neuen Vorschlag im Ringen um eine geplante Querung des Nationalparks präsentiert. weiter ...

Regierende SPD Hamburg-Wandsbek will postkoloniale Erinnerungskultur fördern: "Kein Askariweg in Jenfeld"

Nach dem gemeinsamen Protest von freedom roads! und der Initiative Schwarze Menschen (ISD-Bund) gegen die vorgeschlagenen Straßennamen "Askariweg" und "Tansaniaring" in der massiv kolonialen Nachbarschaft zum sog. "Tansania-Park" in Hamburg-Jenfeld hat die frisch gewählte SPD-Bezirksfraktion schnell reagiert. Ihr kulturpolitischer Sprecher Ortwin Schuchardt griff die Forderungen der Kampagne für eine Dekolonisierung des öffentlichen Raums auf und erklärte: Mit der SPD als Mehrheitsfraktion in der Bezirksversammlung wird es keinen Askariweg und auch keinen Tansaniaring in dem Gebiet Jenfelder Au geben. Die SPD-Bezirksfraktion wird alle Bestrebungen unterstützen, die ein von der Öffentlichkeit getragenes postkoloniales Erinnerungskonzept beinhalten. Dabei sollen die Opfer, Gegnerinnen und Gegner der deutschen Kolonialherrschaft gewürdigt und geehrt werden" weiter ...

Hamburg braucht keinen Askariweg!

Im Hamburger Stadtteil Wandsbek-Jenfeld hat die AG Wohnen und Verkehr dem Bezirksamt die Anlegung eines Askariwegs vorgeschlagen. Gemeinsam mit einem ebenfalls projektierten Tansaniaring soll die Straße den so genannten Tansania- flankieren. Der seit Jahren umstrittene Gedenkort, der noch immer auf ein von der Öffentlichkeit getragenes postkoloniales Erinnerungskonzept wartet, enthält zwei große nationalsozialistische Askari-Reliefs sowie ein Ehrendenkmal für die koloniale Schutztruppe und für das Afrika-Korps der deutschen Wehrmacht. weiter ...

5. Gedenkmarsch am 26. Februar zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt

Zum fünften Mal hatte das Komitee für ein afrikanisches Denkmal in Berlin (KADIB) am 26. Februar zum Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt in Berlin aufgerufen. An diesem Tag jährt sich das Ende der Kongokonferenz - oder auch Berliner Konferenz genannt (15. Nov. 1884 - 26. Feb. 1885) – zum 126. Mal. weiter ...

Biospritprojekt geplatzt

2006 hatte das niederländische Unternehmen Bioshape die Absicht erklärt, 80 000 Hektar Land im Süden Tansanias für den Anbau von Jatropha zu pachten. Das Öl der Pflanzen sollte in den Niederlanden und in Belgien weiterverarbeitet werden. Das Unternehmen steckte 25 Millionen Euro in eine neue Anlage in der belgischen Stadt Lommel, die jährlich 45 000 Tonnen Pflanzenöl und 25 Megawattstunden Strom genug für 50 000 Haushalte erzeugen sollte. Unterstützt wurde das Projekt von Großinvestoren wie der niederländischen Handelsbank Kempen & Co und dem Energieversorger Eneco. weiter ...

Ein "Askariring" und eine "Tansaniaallee" für Hamburg-Jenfeld?

In Hamburg-Jenfeld entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Lettow- Vorbeck-Kaserne eine Wohnsiedlung mit neuen Straßen. Seit acht Jahren schon wird der Umgang mit den sog. "Askari-Reliefs" und dem kolonialen Fassadenschmuck mit den ehrenden Konterfeis der "Schutztruppen"-Kommandeuren, die ihr Unwesen in der einstigen Kolonie "Deutsch-Ostafrika" trieben, kontorvers debattiert. weiter ...

26 afrikanische Länder planen Freihandelszone

Die Staatengemeinschaft SADC, der auch Tansania angehört, plant eine große Freihandelszone mit 26 afrikanischen Mitgliedsländern. Der SADC-Ministerrat hat auf seiner Sitzung in dieser Woche in Windhoek (Namibia) über dieses Thema beraten. Bereits im Juni 2011 soll in Südafrika ein Gipfeltreffen stattfinden, auf dem das weitere Vorgehen beschlossen werden soll. weiter ...

Tanzania-Network jetzt auf Facebook!

Seit Neuestem ist das Tanzania-Network jetzt auch mit einem eigenen Account bei Facebook online. Facebook ist ein Soziales Netzwerk im web, über das sich Personen und Organistionen weltweit vernetzen können. weiter ...

Aufruf zum 5. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt

Das Komitee für ein afrikanisches Denkmal in Berlin (KADIB) veranstaltet am 26.2.2011 den 5. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die afrikanischen Opfer von Sklavenhandel, Sklaverei, Kolonialismus und rassistischer Gewalt in Berlin. weiter ...























HABARI -

das Magazin des Tanzania- Network.de
Aktuelles Thema: Sprache & Bewusstsein
Ausgabe 03 2011
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Jubiläumsausgabe:

Jubiläumsheft: Zukunft fair gestalten

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Info und Bestellung >> [http://ber-ev.de/?Aktuelles/trommler Checklisten zur Vermeidung von Rassismen in der entwicklungspolitischen Öffentlichkeitsarbeit

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