Medientipps / Internationale Wochen gegen Rassismus
Vom 16. bis zum 29. März sind die internationalen Wochen gegen Rassismus. Deshalb wollen wir auf rassismuskritische Bücher aufmerksam machen, die wir auch schon im HABARI-Magazin besprochen haben:
Vom 16. bis zum 29. März sind die internationalen Wochen gegen Rassismus. Deshalb wollen wir auf rassismuskritische Bücher aufmerksam machen, die wir auch schon im HABARI-Magazin besprochen haben:
Evelyne Waithira Müller (2024): Frau Müller, die Migrantin, Bonifatius Verlag, 176 Seiten, 18,00€, ISBN 978-3987900617
Rezension von Henriette Seydel (in HABARI 04/2025)
Am Sonntag, 18.01.2026, 10.00 Uhr, online via Zoom. Auf der Mitgliederversammlung entstand der Wunsch nach noch mehr Austausch für Partnerschaftsengagierte. Alle drei Monate möchten wir uns also in lockerer Runde digital treffen, um bei einer Tasse Tee oder Kaffee (oder ganz weihnachtlich mit Glühwein) über Partnerschaftsarbeit, aktuelle entwicklungspolitische Themen in Deutschland und Tansania, Herausforderungen und Erfolge auszutauschen.
Buchtipp: Abdulrazak Gurnah: Diebstahl
Henriette Seydel
Abdulrazak Gurnah: Diebstahl, Penguin Verlag, erschienen am 10. September 2025, ISBN 978-3-328-60438-9, 336 Seiten, 26,00 €, übersetzt von Eva Bonné
Am 02. Dezember 2025, um 18:00 Uhr(CET) veranstalten wir in Kooperation mit der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) einen NetTalk, zu dem wir alle Interessierten einladen. Der NetTalk findet auf Englisch statt.
Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Informationen zur aktuellen Situation in Tansania. Viele von Ihnen haben persönliche Beziehungen nach Tansania und fragen sich, was derzeit geschieht. Deshalb haben wir auf unserer Website eine Liste aktueller Presseberichte zusammengestellt, die wir auch in den nächsten Tagen regelmäßig aktualisieren: Presseschau: Wahlen in Tansania
Künstliche Intelligenz schreibt die globale Ungleichheit fort. Und Europa ist ein Profiteur des digitalen Kolonialismus, bringen es Digitalisierungsexperte Sven Hilbig und Netzpolitik-Journalist Ingo Dachwitz in ihrem fulminanten Sachbuch „Digitaler Kolonialismus“ auf den Punkt. Europäische Unternehmen ziehen Nutzen aus ausbeuterischen Strukturen der Digitalökonomie und politische Institutionen verwenden Technologien wie Künstliche Intelligenz zur Überwachung und Abschreckung von Flüchtenden.